Tischlerei
Ein ehemaliger
Schweinestall
wurde zu einer Tischlerei umgebaut und hat den Charakter einer
überschaubaren
Dorftischlerei, wie wir sie noch zum Anfang unseres Jahrhunderts auf
dem
Lande und in Kleinstädten vorfanden.
Im Mittelpunkt
der Arbeit steht
die Verarbeitung von verschiedenen Holzarten wie Kiefer, Erle, Esche
oder
Kirsche zu Möbeln, Regalen, Gebrauchsgegenständen und Spielzeug. Das
bearbeitete
Holz wird mit umweltfreundlichen Lasuren endbehandelt, so dass für
Menschen,
Pflanzen und Tieren keine Gefährdung entstehen kann.
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Der Bankraum, in dem die Hobelbänke stehen, ist durch eine schallisolierte Wand abgetrennt. Dadurch ist ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich.
Gleichzeitig
kann man andere
bei der Arbeit wahrnehmen und sich austauschen. Vielfältige
Arbeitsgesten
wie sägen, schleifen, hobeln, bohren und montieren erfassen den ganzen
Menschen
und fördern fein- wie auch grobmotorische Fähigkeiten. Die
Arbeitsteilung
in der Werkstatt ermöglicht die Einbindung eines jeden Betreuten und
somit
die Beteiligung an der Herstellung eines Produktes.
